Beim Hans-Dorfner-Fussballcamp in Mals, welches vom 20.-22.August auf den Malser Sportanlagen stattfand und von Ingo Pitscheider und Martin Noggler vom ASV Mals – Sektion Fussball organisiert wurde, nahmen insgesamt 56 Kinder aus dem Raum Obervinschgau teil. Die Nachwuchskicker konnten in den Ferien an ihrer Technik feilen, doch vor allem stand der Spaß im Vordergrund. Das 3-tägige Camp kann als Highlight der bisherigen Fussballerkarriere der kleinen Kicker und Kickerinnen bezeichnet werden: 3 Tage lang wurde trainiert, geübt und gespielt. Natürlich stand das ultimative WM-Turnier mit tollen Preisen für die Siegermannschaften im Mittelpunkt der Fußballschule. Neben dem qualifizierten Training durch das Hans Dorfner Trainerteam erhielt jedes Kind eine komplette Ausrüstung mit Trikot, Hose, Stutzen, Trainingsanzug und einen Fußball. Ein abwechslungsreiches Mittagsprogramm inkl. DVD-Schulung war ebenfalls Bestandteil des Camps. Für die Verpflegung zu Mittag sorgte der ASV Mals. Ein wunderbares Erlebnis für die Kinder – das Feedback der Kinder und Eltern war hervorragend!

Beim Sonntagsgottesdienst verabschiedeten sich die Gläubigen von Mals, besonders aber die Ministranten von Kooperator Markus Moling. Dekan Stefan Hainz bedankte sich besonders beim ihm. Er war ihm eine große Hilfe, als er letztes Jahr als Dekan das Dekanat Mals übernahm und sich erst mit den Gegebenheiten  vertraut machen mußte und beide wurden in dieser Zeit gute Freunde. Zahlreiche Ministranten scharten sich um den Altar. und gestalteten den Gottesdienst mit besonderer Sorgfalt.  Nach dem Gottsdienst  bedankten sich viele Gläubige bei einem kleinen Umtrunk beim Kooperator für sein Wirken in Mals. Dr. Markus Moling wird ab Morgen seine Stelle als Privatsekretär von Bischof Dr. Karl Gloser antreten. Gleichzeitig ist er Dozent für Philosophie an der Phil.Theol. Hochschule in Brixen und Beauftragter von Laien, welche Theologie studieren. Markus Moling stammt aus Stegen bei Bruneck und war sehr beliebt im Dekanat Mals.

Noch immer gibt es irgendwelche Sünder, die unsere Umwelt und unsere Lebensqualität nicht schätzen.

Im Bild: verunreinigtes Wasser im Punibach.

Natur pur in Mals

WESD

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Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel zeit, die wir nicht nutzen. (SENECA)